Veranstaltungen / Austellungen 2015

8. März bis 5. April 2015.
Ausstellung "Panorama" von
Martin Koroscha:

Vernissage:
Samstag, 7. März 2015, 18.00 Uhr
Einführung: Annika Oshiro Higa

Finissage
Am Sonntag, dem 12.4.15, 16 Uhr wird der Künstler seine Bilder interpretieren

Seit etwa 15 Jahren beschäftigt sich der Bremer Künstler Martin Koroscha in seiner Malerei mit dem Thema „Raum“. Er konstruiert ohne digitale Vorlagen mit Lineal und Bleistift Orte, Räume und Landschaften allein aus seiner Vorstellung. Dazu benutzt er eine Art Baukastensystem mit Modulen, die universell sind und frei von Individualität. Zudem sind seine Bilder ohne menschliche Abbildungen und bieten so dem Betrachter einen Einstieg, diese Räume mit seiner Erfahrung zu füllen.
Das gewählte Bildformat unterstützt den konzentrierten Blick in die Raumillusionen, die oft mit einer übersteigerten Linearperspektive ausgeführt sind. Das Fehlen von Schlagschatten führt zu einer Schwerelosigkeit des Dargestellten. Die Strenge der architektonischen Elemente befindet sich in einer Spannung zu den malerisch ausgeführten Bäumen. Es erscheint ein Widerstreit zwischen Natur und Konstrukt.
Tendenziell sind Koroschas Bilder von einer surrealen Tendenz mit Bezügen zur Popart, ihre Bildsprache scheint der digitalen Bilderwelt entsprungen zu sein.

1.13-l-80x120

6.13-lll-80x120

11.3-ll-50x100

2.14-ll-50 x100

3.14-l-80x120

Vita Martin Koroscha

1959 geboren in Korbach
1991-95 Studium Kunsttherapie/Kunstpädagogik an der FH Ottersberg. Diplom
seit 1993 freiberufliche Tätigkeit als Kunstpädagoge und Ausstellungstätigkeit
seit 1997 Mitglied im BBK Bremen
2007 Gründung der Künstlergruppe TetraPack

Stipendien, Preise, Förderungen:
2006 Preisträger 28. Internationale Hollfelder Kunstausstellung
2006 Katalogförderung vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen
2006 Stipendium artgenossen GmbH, Lindlar
2012 Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas, gefördert durch das Land
Mecklenburg-Vorpommern


Einzelausstellungen (Auswahl):
1999 BBK-Künstlergalerie Bremen
2003/04 Galerie Neuwerk, Oldenburg
22007 Roter Saal, Kunst & Museum Hollfeld (K )
2009 „Fluchtpunkte“. Galerie im Bremer Medienhaus
2011 „Blickräume“. Galerie Stewner, Lübeck
2011 „Camouflage“. Galerie Am Stall, Hude (mit Felix Weinold)
2012 „here & there“. Produzentengalerie kunstmix, Bremen
2012 „Welten bauen – in Konstruktionen leben“. RKK Bremen (mit Rainer Weber)
2013 „Heimat“. Galerie Cascade Art Space, Kehl
2015 „alles strahlt“. Produzentengalerie Kunstmix, Bremen

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):
2006 „Große Kunstausstellung 2006“. Kunsthalle Villa Kobe, Halle/Saale (K)
2006 „Wenn in Walle die rote Sonne …”. Hafenmuseum Speicher XI, Bremen
2008 „PANIK“. Galerie Herold, Bremen
2008 „Utopie des Raumes“. Kyrgyz National Museum of Fine Arts, Bishkek/Kirgistan
2008 “Nord Art”. Carlshütte Büdelsdorf(K)
2009 „TetraPack 2.0“. Galerie N, Nienburg
2009 „Spring!“ 6. Bremer Kunstfrühling, Gleishalle Güterbahnhof Bremen(K)
2010 „TetraPack 3.0“. Galerie 149, Bremerhaven
2010 „Grosse Kunstausstellung 2010“. Kunsthaus Nürnberg
2010 „Grosse Kunstausstellung 2010.“ Kunsthalle Villa Kobe, Halle/Saale (K)
2011 „TetraPack 4.0“. Atelier[hof]Galerie, Bremen (B)
2012 „TetraPack 5.0“. imago Kunstverein Wedemark, Bissendorf
2012 „the stream of no unconsciousness“. Kreuzberg Pavillon, Berlin
2012 25. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2012, MVB-Forum, Mainz
2012 „open]art[space“. GSG-Gewerbehof, Berlin (K)
2013 „Heimatkunstheimat“. Stadtmuseum Abensberg
2013 „TetraPack 6.0“. Städt. Galerie Petershagen
2015 „Schöne Aussichten“. Villa Sponte zeitkultur, Bremen (K)
2015 „Die Grosse“. Museum Kunstpalast Düsseldorf (K)

Messen:
2010 „Contemporary Art Ruhr“. Galerie Am Stall, Hude. Welterbe Zollverein Essen (K)
2011 7. Bremer Kunstfrühling. Galerie Am Stall. Gleishalle Güterbahnhof Bremen (K)
2013 „KIAF/13“. Korean International Art Fair. Galerie Cascade Art Space, Kehl (D) u. Sydney.
Seoul, Südkorea



16. Mai bis 13. Juni 2015
connexion amsterdam
Vier Künstler, deren Verbindung Amsterdam ist, stellen im Kunstturm aus:
henk van gerner, rity jansen heijtmajer, rooose, yahya gaber youssef
Eröffnung: Samstag, den 16.05. 2015 um 18.30 Uhr
Einführung: Simone Ewald, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Museen Bötcherstraße

Der Künstler Yahya Youssef brachte aus seiner Heimat Ägypten
eine ganz ursprüngliche Beziehung zur Farbe mit nach Europa.
Als er Mitte der 60er Jahre zur Weiterbildung nach Aachen kam, war ihm die konstruktiv-konkrete Kunst bereits eine eigene Errungenschaft.

Seine Bilder leben deshalb von einer autochthonen Beziehung zur ornamentalen geometrischen Kunst. Sie bilden einen frischen
Beitrag zu der bereits mehr als 100jährigen Kunst, indem sie die
Farbe nicht der Geometrie opfern, sondern sie lebendig erhalten.
Yahya Youssefs Kunst ist für die Konkrete Kunst eine willkommene Blutauffrischung.

Professor Eugen Gomringer-(IKKP) in Rehau.

Henk van Gerners künstlerisches Arbeitsfeld ist sehr weit, umfasst es doch neben der Malerei, Zeichnung und Plastik auch Rauminstallationen.
Das sehen selbst, perzeptive Prozesse, sind sein vorrangiges Thema. Formen, Komposition und Farbgebung seiner Arbeiten sind so beschaffen,
dass ein eindeutiges Erfassen durch den Betrachter nicht möglich ist, dass sich das Gesehene immer wieder zu entziehen sucht.

Das Auge wird durch Farbe und Linie gleichermassen gefordert und der irritierte Betrachter muss seinen Seheindruck immer wieder hinterfragen und neu interpretieren.
Sehen, sinnliches Erfassen der Wirklichkeit wird als interpretatorischer Akt erlebbar, der wesentlich von der Aktivität des Betrachters abhängig ist. (Text Sepp Hiekisch-Picard)

Akryl auf Leinwand, 70x90 cm, 2006

Akryl auf Leinwand, 70x90 cm, 2006

98 Kunststoff Giesskannen, 280x90x37 cm, 200

Rity Jansen Heijtmajer

Der Bewegung von Formen im Raum hat sich Rity Jansen Heijtmajer
verschrieben. Die Niederländerin, 1942 in Amsterdam geboren, wo sie
heute auch lebt, knüpft in ihrer reduzierten Bildsprache an die
klassischen Konstruktivisten an. Prägend war sicherlich ihr Studium
an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, das sie in den
sechziger Jahren neben anderen Studien absolvierte. Mehrere
Stipendien besärkten die Künstlerin ihren Stil konsequent weiterzu-
führen und eröffneten die Teilnahme an Ausstellungen im Ausland.
Rity Jansen Heijtmajer wählt meist das quadratische Bildformat für
ihre Kompositionen aus geometrischen Farbfeldern und Form-
elementen. Ihr genügen wenige Gestaltungsmittel und eine reduzierte
Farbskala: Teilung der Quadratfläche in zwei Hälften oder vier Viertel,
Spiegelung einer Dreiecksform an einer Achse oder einem Punkt,
stufenweise Verringerung einer Fläche vom Rechteck zum Quadrat,
Nutzung von Komplementärfarben oder verwandten Tönen einer
Farbfamilie. Dynamik erzeugt sie in ihren Acrylbildern durch das kecke
Wechselspiel von Figur und Grund ebenso wie durch die Transparenz
der einzelnen Raumebenen. Um das Bild in Schwung zu bringen,
scheut sich die Künstlerin nicht, zuweilen eine geometrische Form am
Bildrand zu überschneiden oder einen Teil leicht aus der Balance zu
kippen. Auf diese Weise ist das Harmonieverständnis des Betrachters
irritiert, der als Dialogpartner einbezogen wird.
L e a n e S c h äf e r K u n s t m u s e u m G e l s e n k i r c h e n / d e

rooose

Ein wichtiger Ausgangspunkt in dem Werk von rooose ist eine innerliche Raumerfahrung. Seine Skulpturen lassen sich lesen als Gitterwerke, die den Raum eher strukturieren als beanspruchen.
Eigenwillige metallene Objekte an der Wand oder liegend auf dem Fußboden angebracht, könnten vage eine zielgerichtete Konstruktion oder einen Gebrauchswert vermuten lassen, geben aber diesen Gedanken nie preis.
Oft kann die Skulptur in verschiedenen Weisen aufgestellt werden. Die Ansicht ist immer stark von dem Standpunkt des Zuschauers abhängig, wodurch eine große Verschiedenheit in die Raumerfahrung entstehen kann.
Ein subtiles Gefühl für Maß, Verhältnis und Maßstab ist für jede Konstruktion ausschlaggebend.
Die Unterschiede in der Textur, die durch elektrische Bearbeitungen der Metalloberfläche entstanden sind, tragen zu der hemetischen Perfektion, die das Ganze ausstrahlt und auch in jedem Detail zum Ausdruck kommt, bei.
Der wahrnehmende Raum scheint durch die Skulptur nicht nur abgegrenzt, sondern auch bezwungen zu werden. Diese zwingende Wirkung beeinflusst deutlich die Umgebung, wodurch sich das Werk ausgezeichnet zu der Anwendung in der Architektur eignet. In seinem neuesten Werk treten funktionale Assoziierungen nachdrücklicher hervor. Der Gedanke an ein Werkzeug oder einen Gebrauchsgegenstand gewinnt aber nie Oberhand. Dieses Spiel des Verweises ist nach wie vor dem Strukturieren von Raum untergeordnet, das letztendlich den autonomen Charakter der Skulptur bestimmt. Der Raum wird in sich rückende Linien umrahmt, in scharnierhafte Konstruktionen gegliedert, in metallene Gittern durchsiebt, oder in dem Licht und Glas gebrochen. Die Schwere des Materials wird nicht nur in die taktilen Qualitäten der Oberfläche herabgemindert, manchmal scheint sie sogar in die fast physische Raumerfahrung, die die Skulptur als Ganzes hervorruft, zu verflüchtigen.

Objekt (code M.021-023), Stahl / Lack, 12x83x84cm.

Objekt (code M.103) Stahl, 8x91x54cm.

Objekt (code M.106) Stahl, 38x67x69cm.

Spiegelbild (code M.110) Stahl / Lack / Spiegelgla

Peter-Jörg Splettstößer

Malerei von Peter-Jörg Splettstößer.
Der 75jährige wohnt und arbeitet in Worpswede und Paris,
früher Lehrtätigkeit als Dozent an den Kunsthochschulen Bremen und Hamburg.

Hans-Wolfgang Lingemann


5. September – 10. Oktober 2015

Kunstausstellung HAWOLI:
Rückschau auf das künstlerische Leben

Vernissage: Samstag, 5. September 2015 um 18.30 Uhr

Einführung: Mario Fuhse, Hamburg

HAWOLI im Kunstturm!

Anlässlich des 80. Geburtstags des Malers und Bildhauers Hans-Wolfgang Lingemann, Neuenkirchen, veranstaltet der Kunstverein Rotenburg (Wümme) in Zusammenarbeit mit dem Heidekreis eine Werkschau. Neben der Präsentation
einer Retrospektive im Kunstturm in Rotenburg werden die aktuellen Arbeiten HAWOLIs ab 19. September bis 31. Oktober 2015 im Kunstverein Springhornhof in Neuenkirchen gezeigt. Auf seiner Homepage gibt HAWOLI Auskunft zu
seinem Werk: „Die Themen zu meinen bildhauerischen und fotografischen Arbeiten entwickeln sich meist durch Beobachtungen und Erfahrungen aus erlebten Situationen. Parallel zu den Skulpturen versuche ich seit 1973 mittels der Fotografie die Konzepte ‚Zeit, Bewegung, Veränderung‘ bildhaft darzustellen und seit 2005 durch analoge Fotobearbeitungen geologische Strukturen aus Steinbrüchen offenzulegen. Sie werden so zu Metaphern des Zeitlichen.
Auf Büttenpapier und Steinplatte scheint hier die Fotografie sich mit der Malerei zu vermischen.“
www.hawoli.de

Werner Schlegel
Bild - Skulpturen
Zur Eröffnung der Ausstellung am
7. November 2015 um 18.30 Uhr
im Kunstturm laden wir Sie herzlich ein.
Einführung: Peter Frielingsdorf, Paderborn
Ausstellungsdauer 7. 11. - 6. 12. 2015


Grundsätzlich handeln die Arbeiten Schlegels natürlich- und nichts anderes gibt der Künstler vor- expemplarisch von den ewigen und spezifischen Problemen der Bildhauerei, die das Verhältnis von Raum und Masse, von Positiv- und Negativform, von Ordnung und Chaos. von Licht und Schatten und nun auch von Hülle und Kern an überzeugenden Beipielen vorführen. Hinzu kommen in diesem besonderen Fall die Herausforderungen eines künstlerischen Grenzgängers zwischen Skulptur und Bild. Dem Betrachter bleibt es nun überlassen, dem Appell, der sich aus der Innovation eines Werks zwingend ergibt, mit Bereitschaft zu neuem Schauen zu folgen. Beladen, gar belastet mit aufgesetzter Bedeutung sind Werner Schlegels Skulpturen und Bilder nicht. Sie zeigen ihre eigenwillige, spröde Schönheit und bewahren ihr Geheimnis. Das Geheimnis eines Künstlers, der Fläche und Raum nutzt, Raum durch Form bildet, Form aus Natur schafft, darum Natur mit Kunst verbindet und durch Kunst den Lebensraum des Menschen erweitert.« GISELA BURKAMP


BIOGRAFIE1953Geboren in Greiz/Thüringen

1976 - 1980Studium der Fächer Kunst und Sport an der Universität Paderborn1979dreimonatiger Studienaufenthalt in den USA1980 - 1982Studienreferendarseit 1982Lehrtätigkeit am Gymnasium Johanneum, Wadersloh1995 - 1997Lehrauftrag für Bildhauerei an der Universität Paderborn1998Austritt aus dem Bundesverband Bildender Künstler Mitglied des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf
VG Bild-Kunst

1993 Kunstpreis des Kunstverein Hürth e.V. für Bildhauerei
1995 Förderung durch das Land NRW
2002 Förderung durch das Land NRW
2004 Kunstpreis der Stadt Paderborn

Arbeiten im öffentlichen Besitz (Auswahl)

Emschertal-Museum Herne
Mönchehaus Museum für moderne Kunst,Goslar
Städtische Galerie Iserlohn
Stadtmuseum Siegburg
Stadt Lemgo
Stadt Gevelsberg
Siegerlandmuseum, Siegen

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland seit 1992

www.werner-schlegel.de

Fahrt in das ostfriesische Landesmuseum

Fahrt des Kunstvereins Rotenburg nach Emden am Samstag, 31.10.15 :

Der Kunstverein Rotenburg veranstaltet eine Fahrt nach Emden, um der Ausstellung von Hermann Buß im Ostfriesischen Landesmuseum einen Besuch abzustatten und anschließend in die Kunsthalle Emden zu gehen, und lädt Interessierte zur Teilnahme ein.

1. Sonderausstellung Horizonte – Bilderwelten von Hermann Buß

„Die offene See und das Wattenmeer mit den Deichen und dem Hinterland, dazu die Schifffahrt bilden seit mehr als 40 Jahren die Motivwelt von Hermann Buß. Sein Blick auf diese Lebenswelten ist nicht der eines romantischen Schwärmers, sondern der eines kritisch reflektierenden Zeitgenossen. Er sieht das Meer einerseits als elementare Schöpfung, nimmt es andererseits aber auch als harte Arbeitswelt wahr – im Bau von Buhnen ebenso wie auf den mächtigen Schiffen einer hochtechnisierten Zivilisation. Buß malt zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit changierende Bilder, die zum Nachdenken über das Wesentliche in der Welt anregen. Das führte auch dazu, dass er für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover zahlreiche Altar- und Wandbilder schuf, die das Suchen und Fragen der Menschen in unserer Welt widerspiegeln. Die unsentimentale Grundhaltung des Künstlers korrespondiert mit den in großen Strukturen entworfenen Kompositionen seiner Werke, die bei aller Schärfe und Detailgenauigkeit größte malerische Sensibilität auszeichnet.
Die umfangreiche Ausstellung bietet erstmals einen Überblick über das Schaffen von Hermann Buß. Sie wurde in Gemeinschaft mit der Kulturkirche Martin-Luther in Emden und mit dem Sprengel Ostfriesland-Ems organisiert.“ (http://www.landesmuseum-emden.de/1465-0-3)

2. Ausstellung EIN FEST FÜRS AUGE. Buchheims Expressionisten

„Eine einmalige Kooperation zwischen dem Buchheim Museum und der Kunsthalle Emden macht die Zusammenführung von bedeutenden Teilen der Bestände zunächst im Frühjahr in Bernried und nun in Emden möglich. Ergänzt um ausgewählte Bestände aus der Sammlung Nannen eröffnet die Ausstellung „Ein Fest fürs Auge“ ein rund 200 Werke umfassendes Panorama der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinen sozialen, gesellschaftlichen und künstlerischen Brüchen und Umwälzungen aus der Sicht zweier Sammler, die entscheidend durch diese Zeit geprägt wurden. Beide gingen bei ihren Erwerbungen, unbeeindruckt von Zeitgeschmack und kunsthistorischen Klassifizierungen, mit sicherem Gespür, guter Kenntnis und gnadenlosem Bekenntnis zu persönlichen Vorlieben vor. Mit den farbgewaltigen und kühnen Werken von Kirchner, Heckel, Pechstein, Nolde, Marc und Jawlensky gibt „Ein Fest fürs Auge“ ein beredtes Beispiel für jene sinnliche und noch heute erfahrbare Kraft der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.“ (http://kunsthalle-emden.de/buchheimsexpressionisten/)

Informationen zur Fahrt:

Mindesteilnehmerzahl sind 10 Personen.

Gesamtpreis bei 10 bzw. 15 Teilnehmern 25 Euro/Pers. (Bahnfahrt, Eintritt und Führung im Landesmuseum)

Abfahrt ROW 9.12 Uhr, Ankunft in Emden 11.38 Uhr

12 Uhr bis 13 Uhr Führung durch die Ausstellung Horizonte – Bilderwelten

Besuch der Kunsthalle mit der Möglichkeit einer Mittagspause

Abfahrt Emden 17.17 Uhr, Ankunft ROW 19.53 Uhr

Anmeldung bis 20.10.15 telefonisch bei dem Vorsitzenden des Kunstvereins, Peter Mokrus (04261-816933), bitte auch die Möglichkeit des Anrufbeantworters nutzen.

Weitere Aktivitäten

Kunstprojekt mit der Bildnerischen Werkstatt der Rotenburger Werke

Besuche von Ausstellungen der Kunsthallen in HB und HH, evtl. Emden

Kunstreise (zuletzt Riga 2014)

Zusammenarbeit mit der Hochschule Ottersberg